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Ein effektives Abfallmanagement ist entscheidend für den Umweltschutz und die Ressourcenschonung. Wir bieten umfassende Lösungen, die von der Abfallvermeidung über die Trennung und Wiederverwertung bis zur sicheren Entsorgung reichen.

Akkreditierte Probenahmen sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Umweltanalytik und gewährleisten die Qualität und Verlässlichkeit der Ergebnisse. Durch die Einhaltung strenger Normen und Verfahren stellen wir sicher, dass die Probenahmen den höchsten Standards entsprechen.

Der technische und industrielle Fortschritt der letzten Jahrzehnte hat oft einen hohen Preis. Folge des teilweise sorglosen Umgangs mit Chemikalien und Abfällen können Altlasten sein. Mangelnde Planung von Sicherheitseinrichtungen und Arbeitsabläufen gefährdet auch heute noch unsere Böden. Mit unserem umfassenden Wissen bekommen wir diese Risiken in den Griff.

Ein gesundes Arbeitsumfeld motiviert Mitarbeiter:innen, schafft Zufriedenheit und steigert die Produktivität. In Produktionsbereichen, Hochrisikobereichen und im Büro. Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sind notwendig und gleichzeitig ein wirtschaftliches Erfolgsrezept. Weniger Unfälle und kürzere Ausfallzeiten bedeuten weniger Kosten, bis hin zu Einsparpotentialen bei Versicherungskosten. Wir unterstützen Sie bei der Koordination von Arbeitssicherheitsmaßnahmen für Ihr Unternehmen.

Sicherheit und Gesundheit Ihrer Mitarbeiter stehen an 1. Stelle. Hohe Fehlzeiten und Störungen im Betriebsablauf verursachen Kosten und haben oft gerade für kleine und mittlere Unternehmen fatale Folgen. Es gilt Unfallverhütungsvorschriften umzusetzen und Arbeitsunfälle sowie die Gefährdung der Gesundheit zu vermeiden. Wir entwickeln unternehmensspezifische Sicherheitsmaßnahmen und begleiten die Umsetzung.

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Die Europäische IED-Richtlinie und der Ausgangszustandsbericht bringen für Anlagenbetreiber und Industrie neue Pflichten mit sich. Die IED-Richtlinie trat im November 2010 in Kraft. Ziele sind das Anpassen der Umweltschutzstandards in der EU und das Vermeiden von Wettbewerbsungleichheiten. Mit Inkrafttreten der IED-Richtlinie wurden Verordnungen (4. und 9. BImSchV) verabschiedet. Wir stehen Ihnen bei allen hiermit im Zusammenhang stehenden Maßnahmen unterstützend zur Seite.

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Vermutlich befinden sich in jedem im 20. Jahrhundert errichteten Gebäude Bauschadstoffe, also Gefahrstoffe nach der Gefahrstoffverordnung. Dies bedeutet nicht in jedem Fall Sanierungsbedarf. Bestandsschutz haben zum Beispiel festgebundene Asbestprodukte und als cancerogen eingestufte künstliche Mineralfasern, sogenannte alte künstliche Mineralfasern (KMF). Sanierungsbedarf besteht für die Bauschadstoffe bei Abbruch, beim Umgang wie zum Beispiel bei Renovierungen, nach Havarien durch unsachgemäßen Umgang mit Asbest oder bei nicht tolerierbarer Gefährdung für Nutzer oder Dritte. Wir unterstützen Sie dabei, den Sanierungsbedarf zu schätzen.

Bausubstanz- und Raumluftuntersuchungen sind entscheidend für die Bewertung der Gesundheit und Sicherheit in Gebäuden. Durch präzise Analysen der Bausubstanz und der Raumluftqualität identifizieren wir potenzielle Schadstoffe und gewährleisten ein sicheres Wohn- und Arbeitsumfeld.

Nachhaltiger Schutz von Atmosphäre, Gewässern, Boden und Organismen ist unser Ziel. Klimaschutz und schonender Umgang mit Ressourcen erhalten eine lebenswerte Umwelt. Beim betrieblichen Umweltschutz sind die gesetzlichen Vorgaben der minimalste Anspruch. Vorausschauende Umweltkonzepte bieten Ihnen Einsparpotenzial und Wettbewerbsvorteile. Wir planen und optimieren individuelle Umweltschutzkonzepte für Ihren Betrieb und unterstützen Sie bei der Umsetzung.

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Auf Baustellen sind Lagerkapazitäten und –zeiten oft knapp. Wir ermitteln schon im Vorfeld die unterschiedlichen Materialchargen und Abfallarten. Wir kümmern uns um die Genehmigung von Zwischenlagerflächen, Entsorgungs- und Verwertungswegen und erstellen darauf aufbauend Entsorgungskonzepte. Ein vollständiges Entsorgungskonzept sichert Ihre Baustellenplanung und spart Kosten.

Environmental Due Diligence (EDD) bewertet die Umweltverpflichtungen und potenziellen Risiken von Projekten oder Unternehmen und schafft damit die Grundlage für fundierte Entscheidungen im Rahmen von Investitionen und Übernahmen. Sie stellt sicher, dass ökologische Aspekte systematisch geprüft und Risiken minimiert werden.

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Leben ist Wandel, jederzeit und vielfältig. Auf freien Flächen entstehen neue Anlagen und Gebäude. Woanders werden genutzte Flächen rückgebaut und kommen zum Beispiel wieder in den Wirtschaftskreislauf. Flächenrecycling wertet urbanes Umfeld auf, revitalisiert Böden und gehört zur Stadt- und Sanierungsplanung. Wir stehen für Flächenrecycling aus einer Hand und integrieren nachhaltig nicht mehr genutzte oder nutzbare Flächen in Gesamtareale.

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Bauschadstoffe bei Abbruch, nach Havarien oder als nicht tolerierbare Gefährdung für Nutzer oder Dritte sind ein Risiko. Sie treiben die Kosten und verhindern das Einhalten von Terminen. Hier besteht Sanierungsbedarf. Wir bewältigen interdisziplinär auch die Erkundung konstruktiver Anforderungen vor dem Rückbau: Kraftschlüssige Verbindungen mit der Nachbarbebauung, gemeinsame Wände, Erfordernis der Ertüchtigung der Nachbarbebauung durch Unterfangungen. Wir unterstützen Sie frühzeitig Gefahren zu erkennen und zu beseitigen.

Altlasten sind zum Beispiel Altablagerungen auf früheren Deponien und Altstandorte wie ehemalige Produktionsstätten mit Chemikalieneinsatz. Altlasten können das Grundwasser, Oberflächengewässer, Nutzpflanzen und unsere Gesundheit gefährden. Wir untersuchen Verdachtsflächen systematisch und bewerten sie nach dem Bundes-Bodenschutz-Gesetz (BBodSchG) sowie nach der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV). Wir bewerten stets die Einzelfälle und ermitteln den individuellen Handlungsbedarf. Unser Fokus sind keine Probleme, sondern Lösungen.

Geografische Informationssysteme (GIS) stellen räumliche Objekte visuell dar und verbinden sie mit einer Datenbank. Umfangreiche Daten unterschiedlicher Art verwalten, analysieren und visualisieren Sie mit GIS anschaulich und schnell. Für Ver- und Entsorger, Stadt-, Raum-, und Landschaftsplaner sowie für Stabsabteilungen „Umwelt“ in Industriebetrieben bietet GIS individuelle Lösungen. Sie definieren die Anforderungen. Wir bieten Ihnen das modular aufgebaute geografische Informationssystem, das Sie erfüllt.

Boden, Grund, Erde und Fels sind unser Lebensraum und gleichzeitig Basis unserer Bauvorhaben. Sicher als Baugrund sind sie nur, wenn sie erkundet und bewertet sind. Auch für komplexe Herausforderungen bieten wir Ihnen Komplettlösungen aus einer Hand. Unsere Erfahrung und unsere Ausdauer sichern den Erfolg Ihres Bauvorhabens.

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Regional wirtschaftliche Ziele im Sinne einer investiven Infrastrukturpolitik können nur mithilfe einer wohlüberlegten Infrastrukturplanung verfolgt werden. Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Regionen, die Förderung des Wirtschaftswachstums und die Verbesserung von regionenspezifischen Umweltsituationen sind davon abhängig. HPC ist mit den flächen- und regionalindividuellen Herausforderungen sehr gut vertraut und leistet beste Hilfestellung im Hinblick auf aktuelle und zukünftige Anforderungen an die Infrastrukturplanung.

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Entwurf, Berechnung, Dimensionierung und Realisierung tragender Strukturen unter Anwendung von Festigkeitslehre, Statik und Materialwissen, um Sicherheit, Funktionalität und Langlebigkeit der Bauwerke zu gewährleisten.
Es geht darum, kreative Ideen durch Naturwissenschaft und Technik in stabile, nutzbare Bauwerke zu verwandeln.

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Die örtliche Bauaufsicht umfasst die Leistungen der Bauüberwachung & Koordination, Termin- & Kostenverfolgung, Qualitätskontrolle, Rechnungsprüfung, Bearbeitung von Mehr- & Minderkostenforderungen, Übernahme & Abnahmen, Mängelfeststellung & -bearbeitung sowie die Dokumentation in den Phasen der Ausführungsvorbereitung, der Ausführung und des Projektabschlusses.
Die Projektsteuerung überwacht, kontrolliert und lenkt alle Projektprozesse um die Ziele gemäß der Planung zu erreichen.
Die begleitende Kontrolle erbringt Leistungen für den Auftraggeber bei der Entwicklung, Planung und Ausführung eines (Bau)Projekts als unabhängige Kontrollinstanz im Sinne eines fachlichen Vier-Augen-Prinzips.

Die Rückbauplanung und Fachbauleitung sind entscheidend für die sichere und effiziente Demontage von Altanlagen und Gebäuden. Wir bieten umfassende Lösungen, um Rückbauprojekte unter Berücksichtigung von Sicherheits-, Umwelt- und Recyclingaspekten zu realisieren.

Die Sanierungsplanung und -überwachung sind essenziell, um Schadstoffe in kontaminierten Flächen oder Gebäuden effektiv zu beseitigen. Wir entwickeln maßgeschneiderte Sanierungskonzepte und begleiten deren Umsetzung, um höchste Sicherheits- und Umweltstandards zu gewährleisten.

Auf Baustellen herrschen besondere Unfallrisiken, für die Arbeiter auf der Baustelle und für das unmittelbare Umfeld. Die Verantwortung hat der Bauherr. Wir bieten fundierte Sicherheitsplanung, stringente Umsetzung aller Vorkehrungen und ständige Kommunikation mit allen Beteiligten. Diese Aufgaben übernimmt unser Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator.

Zahlreiche Faktoren und individuelle Bewertungskriterien beeinflussen die Wahl des Standorts. Wir berücksichtigen die Standortsituation und die kundenspezifischen Anforderungen. Nach den Zielen des Unternehmens entnehmen wir die individuellen Standortanforderungen und stimmen sie mit den Bedingungen alternativer Standorte ab. Wir analysieren alle relevanten Faktoren, bewerten die Grundlagen und prüfen Alternativen.

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Unsere Standortuntersuchungen ermöglichen eine umfassende Bewertung des Bodens, der Geologie und der Umweltbedingungen von geplanten Bauplätzen. Dabei analysieren wir Faktoren wie Tragfähigkeit, Wasserverhältnisse und potenzielle Risiken, um die Eignung für Bauprojekte sicherzustellen. Mit diesem Service garantieren wir sichere und wirtschaftliche Lösungen für ingenieurtechnische Anforderungen.

Gefahrenkarten für Starkregen sind die wichtigste Grundlage für bauliche Maßnahmen zur Reduzierung des Überflutungsrisikos, Vorsorgeplanungen und Krisenbewältigung.
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Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
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Die Überwachung im Entsorgungs- und Verwertungsmanagement sorgt dafür, dass alle Abläufe sicher und nachhaltig ablaufen. Dabei werden Prozesse zur Entsorgung und Verwertung von Abfällen kontinuierlich kontrolliert, um Umweltschutz und Effizienz zu gewährleisten.

Infrastrukturprojekte spielen in Bezug auf die Umwelt eine wichtige Rolle. Alle Infrastrukturen und Verkehrssysteme beeinflussen das Klima. Daher ist es wichtig, unsere Projekte effizient und klimaresilient zu gestalten, vor allem auch deshalb, weil diese eine lange Lebens- und Betriebsdauer aufweisen.

Umwelt und Lebensumstände bestimmen in hohem Maß unsere Lebensqualität. Entwicklungen bedeuten Veränderungen. Eine nachhaltige Umweltentwicklung ist das Ergebnis vieler großer und kleiner Projekte. Umwelt- und Arbeitsschutzgesetze sind umfangreich und weltweit sehr unterschiedlich. Umweltberatung hat viele Aufgabenbereiche: Identifikation von Risiken, Bewerten von Immobilien, frühes Erkennen gesundheitsschädlicher Wirkungen, betrieblicher Umweltschutz, Standortbewertung, Informationsgewinnung und -nutzung. Wir behalten den Überblick, damit Sie die richtigen Entscheidungen treffen können.

Umwelt-Audits bieten eine strukturierte Analyse, um ökologische Standards zu überprüfen und nachhaltige Optimierungen im Betrieb voranzutreiben. Sie dienen der Überprüfung der Einhaltung umweltrechtlicher Vorschriften, der Identifizierung von Umweltaspekten und -auswirkungen, sowie der Bewertung von Umweltmanagementpraktiken. Ziel ist es, Schwachstellen zu identifizieren und Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen, um die Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit von Betriebsprozessen zu fördern.

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Verkehr ist nicht nur die Bewegung von Fahrzeugen, Personen und Gütern. Mit unserer Planung möchten wir wesentlich zur Optimierung und Regulierung von Verkehrssystemen in verschiedenen Bereichen wie z. B. Straße und Schiene beitragen. Unser Ziel ist es, eine effiziente, sichere und nachhaltige Infrastruktur zu gewährleisten.

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Wasser ist unsere Lebensgrundlage und genau deshalb ist es wichtig, eine funktionierende und sichere Wasserinfrastruktur sicherzustellen und unsere Gewässer zu schützen. Wir befassen uns mit der nachhaltigen Organisation der Wasserversorgung (zB. Trinkwasser) und -entsorgung (zB. Abwasser, Regenwasser) in Siedlungsgebieten.

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Unsere Standorte

GEYSER HPC S.A.U.
Avda Iparragirre 80 1º Dcha
48940 Leioa (Bizkaia)
Spain (Spanien)
HPC AG
Anne-Conway-Straße 1
28359 Bremen
Germany (Deutschland)
HPC AG
Industriestraße 6
83395 Freilassing
Germany (Deutschland)
HPC AG
Gewerbeparkstraße 54
51580 Reichshof
Germany (Deutschland)
HPC AG
Zoostraße 2 – 4
26789 Leer (Ostfriesland)
Germany (Deutschland)
HPC AG
Porschestraße 2
74321 Bietigheim-Bissingen
Germany (Deutschland)
HPC AG
Neumarkt 7–11
47119 Duisburg
Germany (Deutschland)
HPC AG
Tinnumer Straße 5
25980 Westerland/Sylt
Germany (Deutschland)
HPC AG
Am Huxmühlenbach 7
49084 Osnabrück
Germany (Deutschland)
HPC AG
Berliner Straße 3
04105 Leipzig
Germany (Deutschland)
HPC AG
Am Jagdschlößle 13
89520 Heidenheim
Germany (Deutschland)
HPC AG
Quellenstrasse 37
4310 Rheinfelden
Switzerland (Schweiz)
HPC AG
Jülicher Straße 318 – 320
52070 Aachen
Germany (Deutschland)
HPC AG
Greimelstraße 28 a
83236 Übersee am Chiemsee
Germany (Deutschland)
HPC AG
c/o HQ Business Center
Bornheimer Straße 127
53119 Bonn
Germany (Deutschland)
HPC AG
Chemnitzer Straße 16
70597 Stuttgart
Germany (Deutschland)
HPC AG
Wilhelm-Herbst-Straße 5
28359 Bremen
Germany (Deutschland)
HPC AG
Alter Hellweg 46
44379 Dortmund
Germany (Deutschland)
HPC AG
Melanchthonweg 12
59494 Soest
Germany (Deutschland)
HPC AG
Schütte 12 – 16
72108 Rottenburg
Germany (Deutschland)
HPC AG
Gewerbeparkstraße 54
51580 Reichshof
Germany (Deutschland)
HPC AG
Kapellenstraße 45 a
65830 Kriftel
Germany (Deutschland)
HPC AG
Dieselstraße 16
15370 Fredersdorf
Germany (Deutschland)
HPC AG
Jahnstraße 26
88214 Ravensburg
Germany (Deutschland)
HPC AG
Ziegelhofstraße 210 a
79110 Freiburg
Germany (Deutschland)
HPC AG
Gewerbestraße 10
78345 Moos
Germany (Deutschland)
HPC AG
Blücherstraße 11
22767 Hamburg
Germany (Deutschland)
HPC AG
Hauptstraße 70
77652 Offenburg
Germany (Deutschland)
HPC AG
Steinfeldstraße 1
90425 Nürnberg
Germany (Deutschland)
HPC AG
Nördlinger Straße 16
86655 Harburg (Schwaben)
Germany (Deutschland)
HPC AG
Kistlerhofstraße 70, Geb. 160, 5. Stock
81379 München
Germany (Deutschland)
HPC AG
Am Stadtweg 8
06217 Merseburg
Germany (Deutschland)
HPC AG
Karlsruher Straße 88
76139 Karlsruhe
Germany (Deutschland)
HPC AG
Industriestraße 2
79541 Lörrach
Germany (Deutschland)
HPC AG
Niedervellmarsche Straße 30
34233 Fuldatal
Germany (Deutschland)
HPC AG
Emilienstraße 13
04107 Leipzig
Germany (Deutschland)
HPC AG
Bleicherstraße 8
87437 Kempten
Germany (Deutschland)
HPC Envirotec SASU
1 rue Pierre Marzin
35230 Noyal-Châtillon-sur-Seiche (CS83001 - Saint Erblon)
France (Frankreich)
HPC Envirotec SASU
645 Rue Mayor de Montricher
13290 Aix-en-Provence
France (Frankreich)
HPC Envirotec SASU
11 rue Claude Chappe
57070 Metz
France (Frankreich)
HPC Envirotec SASU
15 rue du 1er Mai - Immeuble Nacarat Hall 2
92000 Nanterre
France (Frankreich)
HPC IBK GmbH
St. Martiner Straße 25
9500 Villach
Österreich (Österreich)
HPC IBK GmbH
Am Europlatz 3/3.OG/MB 3
1120 Wien
Österreich (Österreich)
HPC IBK GmbH
Kaiserfeldgasse 22/14
8010 Graz
Österreich (Österreich)
HPC INTERNATIONAL SAS
Str. Mis Edit Durham
Sol. 2, Hy 1, No 7
10000 RKS Prishtina
Kosovo (Kosovo)
HPC INTERNATIONAL SAS
HÔTEL DE RECHERCHE, Centre de Perharidy
29680 Roscoff (HPC INTERNATIONAL)
France (Frankreich)
HPC INTERNATIONAL SAS
Andrássy út 121
1062 Budapest
Hungary (Ungarn)
HPC INTERNATIONAL SAS
Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee 12
47228 Duisburg (HPC INT.)
Germany (Deutschland)
HPC Italia S.r.l.
Via Francesco Ferrucci 17/A
20145 Milano
Italy (Italien)
HPC POLSKA S.A.
ul. Murmańska 25
04-203 Warszawa
Poland (Polen)
HPC POLSKA S.A.
ul. Budowlana 26
20-469 Lublin
Poland (Polen)
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Referenzen

Abschätzung toxikologischer Risiken für den Standort der ehemaligen Teerfabrik Rütgers in Angern (Österreich)
Toxikologische Risikobewertung
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Alstercampus, 2. Bauabschnitt, Hamburg
Gründungsberatung
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Altlasten- und Baugrunduntersuchungen, Wuppertal-Vohwinkel, Nordrhein-Westfalen
Baugrundgutachten
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Altlastenerkundung Heizkraftwerk Wedel, Vattenfall, Hamburg
Gefährdungsabschätzung
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Altlastenuntersuchungen zur rentablen Nachnutzung, Gewerbepark Dahlhauserstraße, Essen, Nordrhein-Westfalen
Gefährdungsabschätzung
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Anbindung von Brunnen an die Hauptversorgungsleitung in Traunwalchen, Bayern
Wasserversorgung
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Antrag auf Befreiung der Wasserschutzverordnung, Wipperfürth, Nordrhein-Westfalen
Standortbewertung
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Antrag auf Befreiung von den Geboten der Wasserschutzzonenverordnung für ein Gewerbegebiet, Wipperfürth, Nordrhein-Westfalen
Genehmigungsmanagement
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Aufwertung und Erweiterung Freianlagen Heimatmuseum als Außenanlage, Reichshof, Nordrhein-Westfalen
Landschaftsplanung
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Aufwertung und Erweiterung Freianlagen Kurpark Eckenhagen, Reichshof, Nordrhein-Westfalen
Landschaftsplanung
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Ausbau Burchardkai, Hamburg
Wasserbau
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Ausbau der Birkeshöhstraße / Jägerstraße, Meinerzhagen, Nordrhein-Westfalen
Straßenbau
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Ausbau der Florina-Ptolemaida National Road (Griechenland)
Umweltverträglichkeit
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Ausbau der Kreisstraße BGL 5, Marktschellenberg, Bayern
Straßenbau
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Ausbau Kreisstraße TS40 Schmelzer Straße, Gemeinde Inzell, Bayern
Straßenbau
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Ausbau Trinkwasserversorgung, Luftkurort Inzell, Bayern
Wasserversorgung
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Baubegleitung im Zuge von Grundwasserhaltungsmaßnahmen beim Neubau einer Sedimentationsanlage, Bremen
Gründungsberatung
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Baugrubenerstellung und Wasserhaltung, Oberkochen, Baden-Württemberg
Bauwasserhaltung
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Baugrundgutachten und Gründungsberatung, Intelligent Quarters, Hamburg
Baugrundgutachten
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Beprobung und Abfallrechtliche Bewertung von Hafensedimenten in Cuxhaven
Deklarationsuntersuchung
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Bewertung der Anlagensicherheit und Erstellung von Sicherheitsberichten für ein marines Tanklager, Niedersachsen
Betrieblicher Umweltschutz
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Bewertung der Umweltrisiken, Altlast ST20, ehemaliges Gaswerk in Graz, Steiermark (Österreich)
Untersuchung
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Biogasanlage Neubau Co-Fermentationsanlage zur Klärschlammverwertung, Industriepark Höchst, Hessen
Biogasanlagen
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Brunnen- und Rohrleitungsbau, Bruchhausen-Vilsen, Niedersachsen
Grundwassergewinnung
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BV Bebauungsplan Nördlicher Engelplatz, Lörrach, Baden-Württemberg
Baugrundgutachten
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Color Metal, Heitersheim, Baden-Württemberg
Sanierung
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Ehem. Gaswerk Freiburg, Freiburg i. Br., Baden-Württemberg
Untersuchung
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Ehem. Pestizidfabrik in Salamanca (Mexiko)
Sanierung
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Ehem. Tanklager „Baneasa“, Bukarest (Rumänien)
Untersuchung
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Ehemalige Fabrik zur Produktion von Sprengstoffen, Treibstoffen, Insektiziden und Kampfstoffen (Frankreich)
Gefährdungsabschätzung
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Ehemalige Schwabstadl-Kaserne, Obermeitingen, Bayern
Fachbauleitung
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Ehemaliger Wäschereistandort Rewatex, Spindlersfeld, Berlin
Gefährdungsabschätzung
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Ehemaliges Einkaufszentrum, Hamburg Altona, Hamburg
Rückbauplanung
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Ehemaliges Gaswerk, Königs Wusterhausen, Brandenburg
Rückbauplanung
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Endausbau Lärchenweg im Neubaugebiet Am Berg, Gemeinde Reichshof, Nordrhein-Westfalen
Straßenbau
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Endausbau, Neubaugebiet, Hahnbuche, Nordrhein-Westfalen
Straßenbau
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Entlastungskanal Pallinger Straße, Trostberg, Bayern
Abwassermanagement
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Entwässerung für eine Böschungssicherung, Rastplatz Remscheid Ost, Nordrhein-Westfalen
Straßenbau
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Entwässerungsplanung Neubau Kantine am RAG-Standort Herne, Nordrhein-Westfalen
Abwassermanagement
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Entwässerungssystem in der Ortslage Zscherndorf, Sachsen-Anhalt
Wasserbau
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Environmental Due Diligence – Projektauswahl 2013 – 2016 (International)
Due Diligence
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Environmental Due Diligence Assessment Phase I and II MV Agusta und Husquarna, Standort in Varese (Italien)
Due Diligence
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Environmental Due Diligence Assessment Privatisierung der BWB Berliner Wasserbetriebe AöR, Berlin
Due Diligence
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Erdbauplanung alternatives Straßennetz Quartier Strandkai, Hamburg
Tragwerksplanung im Spezialtiefbau
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Erdbauplanung Sandtorhafenbrücke Straße Am Kaiserkai, Hamburg
Tragwerksplanung im Spezialtiefbau
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Erdgaslagerstätte Tagninskaya, Region Irkutsk (Russland)
Lagerstättenbewertung
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Erkundungsbohrungen am Tunnel Rastatt, Baden-Württemberg
Hydrogeologie und Grundwasserschutz
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Erneuerung Versorgungs- und Hausanschlussleitungen, Biesfeld, Nordrhein-Westfalen
Wasserversorgung
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Errichtung Mischwasserspeicher auf der Kläranlage Gräfenhainichen, Sachsen-Anhalt
Kommunale und industrielle Abwasserreinigung
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Erschließung Baugebiet Biesfeld-West, Kürten, Nordrhein-Westfalen
Erschließungsplanung und Bauleitplanung
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Erschließung Baugebiet Fahnbacher Straße, Haiming, Bayern
Erschließungsplanung und Bauleitplanung
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Erschließung Baugebiet Kienberg 1 und 2, Kienberg, Bayern
Erschließungsplanung und Bauleitplanung
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Erschließung Baugebiet Moosen-West, Halsbach, Bayern
Erschließungsplanung und Bauleitplanung
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Erschließung Baugebiet Oberfeldkirchen, Trostberg, Bayern
Erschließungsplanung und Bauleitplanung
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Erschließung Baugebiet Staufenweg, Inzell, Bayern
Erschließungsplanung und Bauleitplanung
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Erschließung eines Mineralwassers in der Eifel bei Gerolstein, Rheinland-Pfalz
Grundwassergewinnung
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Erschließung Wohngebiet Dresden-Cossebaude
Baugrundgutachten
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Erschließung Wohngebiet Weingarten, Oberkochen, Baden-Württemberg
Erschließungsplanung und Bauleitplanung
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Erstellung von Einleitungsanträgen für Niederschlagswasser aus Trenn- und Mischsystemen, Wipperfürth, Nordrhein-Westfalen
Genehmigungsmanagement
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Erstellung von Einleitungsanträgen für NW-Einleitungen, Wipperfürth, Nordrhein-Westfalen
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Ertüchtigung „Stadion Mühlenberg“ Hansestadt Wipperfürth, Nordrhein-Westfalen
Landschaftsplanung
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Ertüchtigung einer KWK-Anlage für die Energieversorgung Halle, Sachsen-Anhalt
Gründungsberatung
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Ertüchtigung eines Regenüberlaufbeckens in Sulzbach-Rosenberg, Bayern
Abwassermanagement
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Ertüchtigung eines Rückstaudeichs des Rheins an der Itter, Düsseldorf-Benrath, Nordrhein-Westfalen
Wasserbau
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Erweiterung Edeka-Markt, Sinsheim, Baden-Württemberg
Gründungsberatung
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Erweiterung Hochwasserrückhaltebecken Leienbach, Bergneustadt, Nordrhein-Westfalen
Abwassermanagement
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Erweiterung und Optimierung Klärwerk Krefeld, Nordrhein-Westfalen
Kommunale und industrielle Abwasserreinigung
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Fachdokumentendienst FADO, Baden-Württemberg
Umweltinformationssysteme
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Fachmarktzentrum Fulda ehem. Emaillierwerk, Fulda, Hessen
Generalunternehmer
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Fernwärmenetz Aschheim-Feldkirchen-Kirchheim, Bayern
Geothermie
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Flächenkategorisierung nach Trennerlass, Lohmar, Nordrhein-Westfalen
Standortbewertung
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Flächenrecycling Siemens AG, Turbinenwerk Görlitz, Sachsen
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GAP-Analyse für Integriertes Wassermanagement, Ginsheim-Gustavsburg, Hessen
Wasserversorgung
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Gefährdungsbeurteilung und abfalltechnische Untersuchungen zur Parkplatzumgestaltung auf einer Altablagerung, Kassel, Hessen
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Gefährdungsbeurteilungen nach Arbeitsschutzgesetz für 11 Tankläger, Deutschlandweit
Betrieblicher Umweltschutz
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Generalentwässerungsplanung für die Ortslagen Waldniel und Amern im Gemeindegebiet Schwalmtal, Nordrhein-Westfalen
Abwassermanagement
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Geologische 3D-Lagerstättenmodelle Luena Süd & Kisulu DR (Kongo)
Lagerstättenerkundung
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Geologische Betreuung der Erkundungsarbeiten zur Ursachenforschung Böschungsrutschung Nachterstedt, Sachsen-Anhalt
Bergbaustilllegung
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Geothermieprojekt Fernwärmenetz Ismaning, Bayern
Geothermie
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Gewässerentwicklungskonzept mit integriertem Umsetzungskonzept im Gemeindegebiet Ederheim, Bayern
Landschaftsplanung
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Gewässerumgestaltung, Langenneufnach, Bayern
Landschaftsplanung
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Gleisschotteruntersuchung und Gleiserneuerung, Freiburg, Baden-Württemberg
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Grabenlose Kanalsanierung Rote-Traun-Sammler, Siegsdorf, Bayern
Abwassermanagement
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Grabenlose Kanalsanierung, Sulzbach-Rosenberg, Bayern
Abwassermanagement
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Grundwasserbewirtschaftungsmodell in Bruchsal, Baden-Württemberg
Ressourcenmanagement
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Hainan Road, Rückbauprojekt, Durban (Südafrika)
Generalunternehmer
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High-Level Environmental Due Diligence von mehr als 1000 Tankstellen und anderen Anlagen der Öl- und Gasindustrie, Deutschlandweit
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Hydraulische Sanierung eines Kanals in der Gemeinde Eitorf, Nordrhein-Westfalen
Abwassermanagement
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Hydraulischer Nachweis Drosselleitung Schweinesuhle, Willibald Halde, Bestwig-Ramsbeck, Nordrhein-Westfalen
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Industrielle Absetzanlage, Kraftwerk Jänschwalde, Brandenburg
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Kanalneubau und -sanierung, Siegsdorf, Bayern
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Kanalsanierung Weg an dem Wall, Schwalmtal, Nordrhein-Westfalen
Abwassermanagement
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Kohlekraftwerk Luena, Provinz Haut-Lomami (Kongo)
Abbauplanung
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Kohlekraftwerk Luena, Provinz Haut-Lomami (Kongo)
Lagerstättenbewertung
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Kohlekraftwerk Luena, Provinz Haut-Lomami (Kongo)
Lagerstättenerkundung
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Konversion ehemalige Bahnfläche – Bodensanierung und Erschließung Park Mitte Altona, Hamburg
Bauüberwachung
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Konversion eines ehem. französischen Militär-Areals, Achern, Baden-Württemberg
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Kupfer-/ Kobaltlagerstätte Deziwa, Provinz Lualaba (Kongo)
Abbauplanung
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Kupfer-/ Kobaltlagerstätte Deziwa, Provinz Lualaba (Kongo)
Lagerstättenbewertung
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LHKW-Bodensanierung, Berlin
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LHKW-Bodensanierung, Berlin, Deutschland
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LHKW-Grundwassersanierung mittels Bio-Barriere, Frankfurt, Hessen
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Machbarkeitsstudie, Ölsandlagerstätte Beke, Region Mangistau (Kasachstan)
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Mineralwasser Tiefbrunnen, Bankya (Bulgarien)
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Mineralwasserbrunnen, Aeghio (Griechenland)
Grundwassergewinnung
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Neubau Alstercampus, zweiter Bauabschnitt, Hamburg
Gründungsberatung
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Neubau Edeka-Zentrallager Rastatt, Baden-Württemberg
Gründungsberatung
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Neubau einer Logistikhalle, Potsdam, Brandenburg
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Neubau Geh- und Radweg zwischen Aiglsham und Herndling, Bayern
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Neubau Haus der Erde, Universität Hamburg
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Neubau Logistikzentrum Dachser, Rungedamm, Hamburg
Gründungsberatung
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Neubau Logistikzentrum mit Kommissionierung, Hamburg
Tragwerksplanung im Spezialtiefbau
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Neubau Pflegeheim, Gau-Odernheim, Rheinland-Pfalz
Baugrundgutachten
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Neubau Schleuse Bolzum, Niedersachsen
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Neubau städtische Mischwasserkanalisation, Velberter Strasse, Essen-Werden, Nordrhein-Westfalen
Abwassermanagement
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Neubau Trinkwasserleitung in der Ganghoferstraße, Piding, Bayern
Wasserversorgung
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Neubau von Depots und Werkstätten für die Staatlichen Museen zu Berlin, Friedrichshagen, Berlin
Baugrundgutachten
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Neubauplanung Düker Überruhr, Essen, Nordrhein-Westfalen
Abwassermanagement
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Neuerrichtung Betriebsgebäude KA Schkopau
Entsorgungskonzept
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Neuerrichtung von Betriebsgebäuden auf dem Gelände der Kläranlage Schkopau, Sachsen-Anhalt
Gründungsberatung
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Neustrukturierung Krankenhaus Sankt Elisabeth, 2. BA, Ravensburg, Baden-Württemberg
Fachbauleitung
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Niederschlagswasserbeseitigung, Gewerbegebiet Kauerhof in Sulzbach-Rosenberg, Bayern
Abwassermanagement
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Nutzbarkeitsstudie Altspülfeld Kirchsteinbek, Hamburg
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Ölsandlagerstätte Beke, Region Mangistau (Kasachstan)
Lagerstättenbewertung
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Optimierung der Grundwassernutzung zu Kühlzwecken, Lörrach, Baden-Württemberg
Grundwassermodellierung
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Orientierende Altlastenerkundung im Bereich eines Neubaus, Bremen
Untersuchung
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PCB-Sanierung eines Bürogebäudes, Frankfurt a. Main, Hessen
Gebäudeschadstoffkataster
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Pflege und Fortschreibung Kanalinformationssystem (KIS) der Stadt Halver, Nordrhein-Westfalen
Geographische Informationssysteme (GIS)
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Phytoscreening LCKW im Stadtgebiet von Lahr / Schwarzwald, Baden-Württemberg
Untersuchung
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Planung des Leitungsnetzes, Helmholtz Zentrum München, Bayern
Wasserversorgung
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Planung und Bau einer Trinkwasserversorgungsanlage, Adidome (Ghana)
Wasserversorgung
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Planung und Errichtung einer Kläranlage für die Lotsenstation Seemannshöft, Hamburg
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Sanierung BTEX / MKW-Schaden, Birkbuschstraße, Berlin-Lankwitz, Deutschland
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Umbau und Erweiterung Kläranlage Resita (Rumänien)
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Starkregen und Sturzfluten

Wenn Regen zur Gefahr wird

Modellieren. Analysieren. Handeln.

Aufgrund der Erderwärmung werden in Zukunft öfter Extremwetterereignisse auftreten. Gefahrenkarten für Starkregen sind die wichtigste Grundlage für bauliche Maßnahmen zur Reduzierung des Überflutungsrisikos, Vorsorgeplanungen und Krisenbewältigung. Zum Schutz vor den Folgen des Klimawandels und insbesondere zum Thema Starkregen und Sturzfluten nutzen wir unterschiedlichste Förderprogramme, Leitlinien und Handbücher.

Wir setzen alle zur Verfügung stehenden Informationsquellen ein, von der Schnellanalyse bis hin zur detaillierten Risikobewertung, um für Sie individuelle Lösungen zu schaffen – beginnend mit der Planung von Schutzmaßnahmen bis hin zur Implementierung von Managementtools.

Ziel ist es, Leib und Leben zu schützen und potenzielle Schäden künftiger Starkregen- und Sturzflutenereignisse möglichst zu verhindern oder zu minimieren. Wir stehen Ihnen im gesamten Prozess beratend zur Seite.

Unsere DWA-Fachplaner für Starkregenvorsorge und Ingenieure für Siedlungswasserwirtschaft sind gerne für Sie da:

starkregen@hpc.ag

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Zur Anmeldung

Aufgaben

  • Informationsvorsorge bieten
  • Menschen schützen
  • Gesamtheitliche Lösungen planen
  • Schutzmaßnahmen umsetzen
  • Risikovorsorge treffen

Unsere Leistungen

 

Kundennutzen

  • Gefahrenvorsorge
  • Abwehr von potenziellen Schäden
  • Schutz von Hab und Leben
  • Schutz der Infrastruktur
  • Krisenmanagement
  • Anpassung an den Klimawandel
  • Handlungskonzepte
  • Stärkung der Resillienz im
  • Starkregenrisikomanagement
  • Hochwasserrisikomanagement

Fließweganalyse und Standortrisiko­­bewertung

Zur Erstbewertung der Gefährdung von Standorten durch Sturzfluten werden geeignete Softwaretools verwendet. Dank einer hochauflösenden und flächendeckenden topographischen Information kann eine Gefährdungsabschätzung beispielsweise innerhalb einer Due Diligence Studie kosteneffizient durchgeführt werden.

Die von der HPC AG eingesetzten Programme ermöglichen eine Variation der Niederschlagsmenge und visualisieren gleichzeitig die Risikoflächen am Standort sowie in der Umgebung. Eine Fließweganalyse und Bewertung des Einzugsgebietes rundet die Starkregenrisikobewertung ab.

Bei vorhandenem Starkregenrisiko kann im nächsten Schritt über eine detaillierte Modellierung entschieden werden. Zudem können vorab bereits die Effekte von Kompensationsmaßnahmen, wie etwa von Regenwasserrückhaltebecken, in der Umgebung des Standorts bewertet werden.

 

Aufbau von 2D-Strömungsmodellen anhand digitaler Geländemodelle

Digitale Geländemodelle – die Basis

Digitale Geländemodelle (DGM) sind computerbasierte Abbildungen des Geländes. DGM bilden die Basis von Modellierungen und Berechnungen, z. B. für den Oberflächenabfluss. Die Zuverlässigkeit der Modellierungsergebnisse ist abhängig vom Detaillierungsgrad der DGM. Die Grundlage und das Design des Modells werden daher dem Ziel der Modellierung angepasst.

Die HPC AG wählt für jede Fragestellung die passenden Grundlagendaten aus und ergänzt im Bedarfsfall das bestehende Geländemodell durch Laserscan, Drohnenbefliegung oder klassische Vermessung.

Die Geländeoberflächen aus einem DGM (Digitalen Geländemodell) werden mit Bruchkanten (Gebäude, Bordsteine, Geländelinien) präzisiert.

Für realitätsnahe Berechnungen des Oberflächenabflusses sind hydrodynamische 2D-Oberflächenberechnungen erforderlich, in manchen Fällen ist auch eine gekoppelte Berechnung sinnvoll, d.h. die hydrodynamische 2D-Oberflächenberechnung wird mit einer 1D-Berechnung in vorhandenen Verdolungen oder kommunalen Kanälen gekoppelt. Wasser kann dann im Modell in Kanäle ein-, aber auch wieder auf die Oberfläche austreten, ein Überstau im Kanal kann vorkommen oder es können sich Kanaldeckel unter Druck heben (vgl. nebenstehendes Video).

Oberflächenabfluss lässt sich aus Gebietsniederschlag, Regenradardaten und Oberflächenabflusswerten (OAK) generieren. Bodenspezifische Versickerungsverluste mindern den Niederschlag auf der Bodenoberfläche, aus dem Abfluss entsteht. Nutzungsspezifische Oberflächenrauheit bremst den Abfluss.

Kurz: Die realen Verhältnisse lassen sich im Fall von Starkregen- oder Hochwasserereignissen samt möglicher Wechselwirkungen mit den richtigen Tools in der erforderlichen Genauigkeit abbilden.

Videoanimationen und anschauliche 3D-Ansichten von Modell und Ereignisabläufen (siehe nebenstehendes Beispiel) unterstützen unsere Kunden und deren Mitarbeiter darin, sich eine Vorstellung von den zu erwartenden Risiken zu machen

Simulation und Starkregen­gefahrenkarte

Meldungen über Starkregenereignisse können wir nahezu täglich in den Zeitungen lesen. Die Vorwarnzeiten sind extrem kurz. Im Gegensatz zu Flusshochwasser ist der genaue Ort und Zeitpunkt eines Starkregenereignisses, das zu Sturzfluten in urbanen Bereichen führen kann, kaum vorherzusagen.

Es kann jede Region in Deutschland treffen und hohe materielle Schäden und insbesondere auch ernste Gefahren für Leib und Leben verursachen. Gegen das Risiko Extremwetter, zu dem Starkregenereignisse zählen, gibt es keinen Schutz. Aber jede Stadt, jede Gemeinde sowie jede Bürgerin und jeder Bürger kann Vorsorge treffen.

Kennen wir eine Gefahr, können wir uns dagegen wappnen. Hier hilft uns der Einsatz computergestützter Simulationsmodelle zur Visualisierung der potenziellen Regenwasserabflüsse. Im Computermodell können Starkregenzellen nachgebildet werden und deren Abflüsse auf der Erdoberfläche simuliert, d.h. nachvollzogen werden.

Grundlage solcher Simulationsmodelle ist das digitale Geländemodell mit Topographie, Flächennutzung, Oberflächenbeschaffenheit und weiteren Kenndaten. Mithilfe einer zweidimensionalen, hydrodynamisch-numerischen Oberflächenabflussmodellierung werden Abflusswege, die Ausdehnung von Überflutungen, die Geschwindigkeiten sowie die Überflutungstiefen berechnet. Das Ergebnis sind Starkregengefahrenkarten.

Die Starkregengefahrenkarte (SRGK) ist der erste Baustein im Rahmen eines kommunalen Starkregenrisikomanagement (SRRM). Starkregengefahrenkarten der HPC AG beantworten die Fragen:

 

  • Wie sind die Fließwege des Wassers?
  • Wie schnell fließt es?
  • Welche Wassertiefen treten auf?
  • Welche Gebäude und Bereiche sind von Überflutungen betroffen?

Was könnte passieren?

Kommt es wegen Starkregen zu Überschwemmungen, ist es wichtig zu wissen, wie hoch das Wasser steht. Bereits bei einer Überflutungstiefe von 10 cm kann das Wasser über Lichtschächte und undichte Kellerfenster in ein Gebäude eindringen. Der Aufenthalt in überfluteten Kellerräumen ist lebensgefährlich. Bei Überflutungstiefen von über 50 cm steigt der statische Druck so stark an, dass die Dichtungen, vor allem bei nach innen zu öffnenden Türen, versagen.  Aus den Starkregengefahrenkarten können Wasserstände und Fließgeschwindigkeiten abgelesen werden. Beispielsweise lassen sich Türen bei einer Wassertiefe von 15-20 cm nach innen nicht mehr öffnen. Gefahr für Leib und Leben (Erwachsene) besteht bereits bei einer Fließgeschwindigkeit von 0,5 m/s (ca. 1,8 km/h).

Risikoanalyse

Risikomanagement minimiert die negativen Folgen

Die Integration von Gefahreninformation ist ein wesentlicher Teil von Risikomanagementprozessen. Die Starkregengefahrenkarte (SRGK) ist das Schlüsselelement zur Darstellung der Gefährdung und zur Identifikation von Risiken. Im Rahmen eines kommunalen Starkregenrisikomanagement (SRRM) werden im Austausch u.a. mit Feuerwehr und Bauhof neuralgische Stellen identifiziert.

Zur Ermittlung der Gefährdung werden die Überflutungstiefen und Fließgeschwindigkeiten am Objekt herangezogen. Es geht nun darum, die Überflutungsbereiche mit den Risikoobjekten zu verschneiden. Es erfolgt die Zusammenführung der Ergebnisse der Überflutungsgefährdung in Verbindung mit möglichen Schäden, bzw. der Vulnerabilität. Besonders risikobehaftete Bereiche und Objekte sind zu identifizieren: Wie hoch ist das mögliche Schadenspotenzial? Liegt ein Kindergarten im Überschwemmungsbereich? 

Ein hohes Risiko liegt an solchen Stellen vor, wo eine hohe Überflutungsgefährdung vorliegt (z. B. Überflutungstiefe 55 cm) und gleichzeitig ein hochwertiges Objekt mit hohem Schadenspotenzial (z. B. Überflutung Maschinengrube) zu finden ist. Bevölkerungsgruppen mit erhöhtem Schutzbedürfnis und eingeschränkter Mobilität sind zu schützen. Besonders vulnerable Einrichtungen sind z. B. Kindergärten und Seniorenheime. Zudem müssen wichtige Infrastrukturen zum Krisenmanagement (Feuerwehr und Sanitätsdienste) im Ereignisfall einsatzfähig sein. Im Rahmen der Risikoanalyse werden die besonders kritischen Stellen ermittelt und dokumentiert. Damit wissen die Rettungskräfte, wo die Gefahr am größten ist.  

Wie mit einem Vergrößerungsglas kann die objektbezogene Risikoanalyse auch auf Gebäude-Ebene erfolgen. Diese Detailanalyse untersucht die Gefährdung des Gebäudes (z. B. möglicher Wassereintritt, Betroffenheit von technischer Infrastruktur und Personen) und die Vulnerabilität der Risikoobjekte. Eine Risikoabschätzung und standortangepasste Empfehlungen zu Vorsorgemaßnahmen runden den Risiko-Steckbrief ab. 

Gefahrenabwehr

Für die schützenswerten Bereiche und Gebäude werden Maßnahmen zum Schutz vor Starkregen erarbeitet. Im Prozess des kommunalen Starkregenrisikomanagement (SRRM) ist der dritte Baustein das Handlungskonzept, bzw. die Gefahrenabwehr. Gefahrenabwehr wird entweder erreicht durch organisatorische Vorsorgemaßnahmen oder durch bauliche Maßnahmen. Die Schaffung von Retentionsräumen, der Bau von technischen Schutzeinrichtungen sowie das schadlose Lenken und Leiten von oberflächlich abfließendem Wasser sind Beispiele für bauliche Schutzmaßnahmen. Das Ziel ist die Vermeidung, und wo dies nicht geht, zumindest die Minderung von Schäden infolge von Starkregenereignissen.  

Standortangepasste Notfallpläne können im Falle von Überflutungen Menschenleben retten. Im Rahmen der baulichen Maßnahmen sind an geeigneten Stellen im Gelände z. B. Verwallungen, Geländemodellierungen oder Schutzmauern vorzusehen. Lässt sich das Wasser weder umleiten noch zwischenspeichern, greift der Objektschutz. Oftmals lassen sich schon durch einfache Eigenmaßnahmen größere Schäden vermeiden. Beispiele sind die Installation von Klappschotts und druckwasserdichter Fenster, die Sicherung von Lichtschächten und Kellerzugängen, sowie die Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung.  

Kanalnetzsimulation

Überall fällt in unserem Alltag Wasser an, das geordnet abgeleitet werden muss. Schmutzwasser, also das Abwasser von Haushalten, Gewerbe und Industrie, muss gereinigt werden, ehe es wiederverwendet werden kann oder abgeleitet wird. Sichtbarer ist hingegen das Niederschlagswasser, also alle Wässer, die von oben kommen und auf dem Boden auftreffen, neben Regen also auch Schnee oder Tau. Niederschlagswasser ist in der Regel sauber und muss vor der Ableitung nicht gereinigt werden. Eine Ausnahme bilden die Niederschlagswässer, die auf verschmutzten Flächen, wie z. B. Fahrbahnen niedergehen. Diese müssen vor der Ableitung gereinigt werden. Das ist eine ganze Menge Wasser, vor allem bei Starkregen. Das Wasser muss dann zurückgehalten werden, um das Kanalnetz nicht zu überlasten. 

Kanalnetze bestehen aus einer Vielzahl von Elementen wie Schächten und Haltungen, Rückhalteeinrichtungen mit gedrosselter Abgabe, Pumpstationen und vielen weiteren. All diese Elemente beeinflussen die Wasserabgabe hinsichtlich der Zeit, aber auch der Menge. Schnell entsteht ein unübersichtliches System, bei welchem selbst Profis kaum die Kanalisationsauslastung ohne Weiteres abschätzen können. 

Bevor das Wasser bis zum Hals steht: Übersicht verschaffen 

Um das Zusammenspiel der einzelnen Elemente eines Kanalnetzes darzustellen und zu überprüfen, oder um das Kanalnetz dem Grundsatz nach zu bemessen, braucht es eine computergestützte Kanalnetzsimulation. Dabei werden alle Elemente eines Kanalnetzes vermessen, in ihrer hydraulischen Wirkung beschrieben und in einer Datenbank, dem Kanalkataster, aufgenommen. Die Strömung in den Kanälen kann anschließend mit einer Software simuliert werden. Die komplexeste Kanalisation wird in ihrem Management handhabbar.   

Kanalnetzsimulation: Schächte sind als Kreise und Kanäle bzw. Haltungen als Linien dargestellt; rötliche Einfärbungen weisen auf eine Überlastung des jeweiligen Elements hin

Begehung und Schwachstellenanalyse

Um zu einer realistischen Risikoeinschätzung der möglichen Gefahren durch Starkregen und Sturzfluten zu kommen, sind ausführliche Standort- und Objektanalysen notwendig. Auf diese Weise lassen sich Schwachstellen und Risiken identifizieren. Eine Gefährdungsbeurteilung sollte nach jedem Überflutungsereignis mit Schäden als vorsorgende Maßnahme durchgeführt werden. Sie ist aber auch dann sinnvoll, wenn in den letzten Jahren keine Starkregenereignisse aufgetreten sind. Werden mögliche Risiken und Gefahren erkannt, können rechtzeitig geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden.

Eine erste Einschätzung der möglichen Gefahren durch Starkregen und Sturzfluten erfolgt durch die Begehung des Gemeindegebiets gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der zuständigen Stellen. Dabei stehen Fragestellungen bzgl. der Ausgangspunkte der letzten Überflutungen und der Lokalisierung der Überflutungsgebiete sowie der Örtlichkeiten, an denen große Schäden aufgetreten sind, im Mittelpunkt. Sofern in der jüngeren Vergangenheit kein Starkregenereignis stattgefunden hat, können z. B. historische Aufzeichnungen genutzt sowie Zeitzeuginnen und Zeitzeugen befragt werden.

Weiterhin können durch die Begehung topographische Gegebenheiten analysiert und gefährdete Bereiche identifiziert werden. Diese können sich z. B. durch ihre Lage an einem Gewässer oder am Geländetiefpunkt der Gemeinde auszeichnen.

Neben den topographischen Gegebenheiten lassen sich im Rahmen einer Begehung auch die Bebauungsstruktur, die Gebäudesituation sowie die Infrastrukturanlagen untersuchen, da diese für die Fließwege des Wassers und das Schadenspotential entscheidend sind.

Die Ergebnisse der Begehung dienen als Grundlage für die weiteren Schritte zur Erstellung einer vollständigen Gefährdungsbeurteilung.

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